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Was bedeutet „ganzheitliche Psychosomatik“?


Was bedeutet psychosomatisch in der Schulmedizin?


Ganzheitliche Psychosomatik und Träume





Psychotherapie, Träume und LebensberatungBuch Sexualität Liebe, Spiritualität
Zu obigem Buch mit dem Untertitel "Ein psych.-spiritueller Wegbegleiter vom Sex über Liebe zur
Christusliebe"; außerdem Gedanken zu Kindesmissbrauch: Buch Sexualität, Kindesmissbrauch




 

Was bedeutet „ganzheitliche Psychosomatik“?


Gemäß der Philosophie der ganzheitlichen Psychosomatik ist jede Krankheit wesentlich durch die Psyche mitverursacht und daher psychosomatisch mitbedingt.

Sie fragen sich zu Recht, was Traumdeutung mit Psychosomatik zu tun hat, also mit der Lehre von den psychisch verursachten Krankheiten. Schulmedizinisch gesehen sehr wenig, es gibt allerdings noch ein anderes, ganzheitliches Verständnis von Psychosomatik. Es beruht teilweise auf den universellen Lebensgesetzen seriöser Esoterik. Viele haben ein falsches Bild und es stellt sich zu Recht die Frage, was ist Esoterik eigentlich? Doch eigentlich lebt sie von der Kenntnis größerer Lebensgesetze zum Zwecke der Weiterentwicklung.

Im Rahmen dieser ganzheitlichen Auffassung von Krankheit, Gesundheit und Heilung können Träume eine hilfreiche Rolle spielen. Doch was bedeutet psychosomatisch, ganzheitlich verstanden? Ganzheitlich betrachtet ist jede Krankheit wesentlich psychosomatisch verursacht, weil Körper, Seele und Geist eine untrennbare Einheit bilden. Diese drei Instanzen stehen in ständiger Wechselwirkung, wobei Seele und Geist dominant auf den Körper einwirken, so dass die Prägungen und Störungen der Geist/Seele-Einheit bzw. Psyche körperliche Krankheiten verursachen.

Krankheit und Psyche gehören also unweigerlich zusammen: Jede (!) Krankheit zeigt über die Symptome also eigentlich ein Problem der Psyche, irgendeine Unbwusstheit, ein innerer Konflikt, eine verdrängte Angst oder unterdrückte Gefühle usw. Jede Krankheit ist daher nicht nur, aber eben auch psychosomatisch bedingt. Eigentlich stünde daher der Psyche ein Ehrenplatz in der Medizin zu, z.B. in der prophylaktischen Medizin und psychosomatischen Psychotherapie. In der Realität ist dem leider nicht so.

In unserem Ganzheitsverständnis lassen die Krankheiten selbst, genauer gesagt deren Symptome, Rückschlüsse auf die Art der psychischen Störung zu. Schmerzkrankheiten z.B. lassen auf einen verdrängten seelischen Schmerz schließen. Eine Funktionsstörung der Entgiftungsorgane (z.B. Leber, Niere) zeigen an, dass die innere "Entgiftung" nicht funktioniert usw. usw. Kennt man die psychische, eigentliche Ursache, so lässt sich die Krankheit an der Wurzel packen und echte Heilung erzielen. Im Gegensatz zur verbreiteten reinen Symptombekämpfung und Symptomverschiebung.

                 
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Was bedeutet psychosomatisch in der Schulmedizin?


In der Schulmedizin spielt Psychosomatik nur eine Außenseiter-Rolle und auch die Alternativmedizin bleibt eher halbherzig, wenn es um psychosomatische Beschwerden geht.

Was bedeutet psychosomatisch in der Schulmedizin? Ihre Perspektive unterscheidet sich deutlich von der oben beschriebene ganzheitlichen Betrachtungsweise. Obwohl es unbestreitbar ist, dass der Mensch aus Körper, Seele und Geist besteht und dass eine dauerhafte Wechselbeziehung existiert, ignoriert die Medizin dies faktisch weitestgehend. Die Krankheit und damit auch der Mensch wird auf den Körper reduziert. Die Psyche als mögliche Krankheitsursache, d.h., die Diagnose "psychosomatisch" ist häufig eine Art letzter Ausweg, eine Verlegenheitsdiagnose. Lieber noch spricht man von vegetativer Dystonie oder ähnlichen Schlagworten, die eigentlich gar nichts aussagen.

Was ist die Folge dieser Missachtung der Seele bzw. Psyche? Die weitgehend unerkannte Folge besteht darin, dass keine echte Heilung erfolgt. Stattdessen erfolgt Symptomverschiebung und Symptombekämpfung. Mit den Mitteln der normalen Medizin lassen sich Krankheiten bekämpfen und vertreiben, aber nicht heilen. Dazu müsste der Mensch, der Patient mit seinem individuellen Lebenshintergrund und eben seiner Psyche erfasst und berücksichtigt werden. Krankheit müsste als menschliches Phänomen begriffen werden, nicht als "Reparaturfall" auf rein körperlicher Ebene.
Solange psychosomatische Krankheiten nur als Verlegenheitsdiagnose betrachtet oder sogar mit "Einbildung" abgewertet werden, sind die meisten Erfolge der Medizin nur Augenwischerei.

Gesundheit und Heilung erfordern mehr als erlerntes Uni-Wissen, nämlich eine ganzheitliche Philosophie, die aus Ihrem intellektuellem Überlegenheits-Ego rauskommt und konsequent praktisch umgesetzt wird. Innerhalb und außerhalb von Psychosomatik, insbesondere in der Alternativmedizin wird zwar viel von Ganzheitlichkeit gesprochen, aber Taten und Umsetzung lassen zu wünschen übrig. Die Alternativmedizin ist in ihrer Grundeinstellung und Philosophie zwar offener als die Schulmedizin, bleibt aber halbherzig. Eine Ausnahme ist die psychosomatische Astromedizin, wie hier nachzulesen ist.

                 
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Ganzheitliche Psychosomatik und Träume


Da im Sinne der ganzheitlichen Psychosomatik eine wesentliche Krankheitsursache stets in der Psyche liegt, kann Traumdeutung als Spiegel eben jener Psyche auch stets ein wertvoller Therapeut sein.

Was haben Träume und Traumdeutung mit psychosomatische Beschwerden zu tun? Wenn sich in körperlichen Symptomen eigentlich psychische Ursachen ausdrücken, den Körper quasi als Bühne auswählen und wenn Krankheit GENERELL psychosomatisch mitbedingt ist, dann liegt der Schlüssel zu Heilung und Gesundheit bei allem, was der Psyche hilft. Die Psyche ist der Krankmacher und sie ist auch der Gesundmacher. Und Träume wiederum liefern Aufschluss über genau diese Psyche, ihre Gefühle, Triebe, Wünsche, Motivationen, Ängste usw. Träume zeigen den Zustand der Psyche und damit eben auch den wahren Verursacher von Krankheiten.

Zwei Beispiele, wie Träume psychosomatische Beschwerden erhellen.

Jemand hat jedes Jahr mehrere Erkältungen. Das ist keine schwere Krankheit, aber der Betreffende ist jedes Mal sehr besorgt wegen des Fehlens am Arbeitsplatz. Der Traum bzw. seine Psyche zeigt ihm nun, dass ein unbewusster Teil von ihm die Arbeit grundsätzlich ablehnt und sie auf diese Weise sabotiert. Dieser Persönlichkeitsanteil könnte sich z.B. im Traum als unliebsamer Arbeitskollege darstellen. Kommt der Träumende darauf, was genau und warum unbewusst abgelehnt wird und kann an seiner Arbeit etwas entsprechend ändern, so hat er die psychosomatische Ursache behoben und wird zukünftig nicht mehr krank. Darüber hinaus wird er mehr Lebensqualität und Erfüllung im Beruf haben.

Eine junge Frau hat seit ihrer Kindheit Asthma bronchiale. Im Traum fühlt sie einen Mann auf sich liegen und bekommt kaum Luft. In der Traumarbeit stellt sich heraus, dass sie als Kleinkind von einem Verwandten ein Mal sexuell missbraucht wurde. Das Erlebnis war verdrängt. Der Mann hielt ihr damals den Mund zu und sie bekam kaum Luft. Mit der Bewusstmachung und Aufarbeitung dieses Erlebnisses werden ihre Beschwerden immer besser bis das Asthma schließlich verschwunden ist.


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Copyright©2007, M. D., letzte Änderung Dezember 2015

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